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Recht zu haben heißt nicht immer, Recht zu bekommen

Donnerstag, 12. Januar 2012

Leider gibt es im Alltag immer wieder Situationen, die sich zu einem handfesten Rechtsstreit ausweiten können. Damit man hier nicht auf sich allein gestellt bleibt und seine Rechte mit Hilfe eines guten Anwalts durchsetzen kann, braucht man eine gute Rechtsschutzversicherung, die am Ende die Kosten übernimmt.

Rechtschutzversicherung ist wichtig

Auch hier gibt es, wie überall, viele verschiedene Anbieter und Tarife, unter denen man eine passende Versicherung auswählen kann. Da die Auswahl wirklich groß ist, aber auch die Angebote sehr verschieden, gibt es hier die Versicherungen im Überblick. Die Zeitschrift „Finanztest“ hat nun ganz aktuell in ihrem Januar-Heft 2012 einen Vergleich der einzelnen Rechtsschutzversicherungen vorgenommen. Sicherlich ein interessantes Ergebnis, welches man zu Rate ziehen sollte, wenn man gerade auf der Suche nach einer passenden Versicherung ist. Ganz wichtig ist es, hier vor Vertragsabschluss auch abzuklären, dass möglichst alle einen Schaden nach sich ziehenden Situationen auch versichert sind.

Die richtige Versicherung hilft im Schadensfall

Dann tritt eine solche Versicherung sowohl für Anwalts-, als auch für Gerichtskosten ein. Die Tester sind aber zu dem Ergebnis gekommen, dass auch hier Qualität durchaus seinen Preis hat. Insgesamt wurden 54 Tarife getestet und 25 davon mit „gut“ bewertet. Die Zeitschrift gibt auch Tipps, wie man die Kosten für eine solche Versicherung etwas senken kann – beispielsweise durch einen Selbstbehalt, der auch ausdrücklich empfohlen wird. Zudem lassen sich die wichtigsten Bereiche, nämlich Verkehrsrechtsschutz und Mietrechtsschutz, auch separat abschließen, was auch wieder einiges an Geld sparen hilft. Wer eine solche Versicherung besitzen möchte, kann sich Ratschläge und Tipps im Internet besorgen.

Neue Rabattpraktiken bei den Versicherungen

Freitag, 07. Mai 2010

Dass man mit der Kombination von Versicherungen einiges an Geld sparen kann, ist bereits längere Zeit bekannt. So ließ sich eine Risikolebensversicherung mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder einer Unfallversicherung kombinieren. Auch gab es einige Policen, bei denen man einen Teil der eingezahlten Risikobeiträge bei Nichteintreten eines Schadensfalles einige Jahre vor Ende der vereinbarten Laufzeit in eine Kapital bildende Lebensversicherung oder eine Rentenversicherung umwandeln konnte. Auch brachte es wirtschaftliche Vorteile, wenn man als Elternteil ein Kind mit in die eigene Unfallversicherung einschließen ließ.

Doch jetzt gehen einige Gesellschaften völlig neue Wege. Klar, seit der Finanz- und Wirtschaftskrise sitzt bei den Kunden das Geld nicht mehr so locker und so muss man um jeden einzelnen Kunden kämpfen. Deshalb haben einige Gesellschaften feste Rabatte im Angebot. Wer zwei verschiedene Versicherungsarten in einen Vertrag einschließt, bekommt schon um die zehn Prozent Preisnachlass. Sind es drei oder mehr Versicherungen, sind schon bis zu 25 Prozent Rabatt auf den zu zahlenden Beitrag möglich. Auf der Suche nach Einsparungen verkennen aber leider einige Verbraucher einen entscheidenden Nachteil, der damit verbunden ist. Ein solcher Vertrag lässt sich in aller Regel nur komplett kündigen. Ein schneller Wechsel bei einzelnen Versicherungsarten ist dadurch nicht mehr so einfach möglich.