Mit ‘energie’ getaggte Artikel


Stromanbieter wechseln auch ohne Bonitätsprüfung

Montag, 06. Februar 2012

Es gibt wohl kaum Menschen, die nicht da sparen, wo es möglich ist. Deshalb ist der Wechsel des Stromanbieters immer eine Möglichkeit, auch beim Stromeinkauf noch bares Geld zu sparen. Im letzten Jahr haben Berichten der Stromanbieter zufolge etwa drei Millionen Kunden ihren Stromanbieter gewechselt; der Hauptgrund für den Wechsel war der günstigere Preis des neuen Anbieters. Neben dem eingesparten Geld ist das Umschwenken auf alternative Energiegewinnungsmethoden der zweite Grund für einen Stromanbieterwechsel. Der sogenannte grüne Strom liegt heute einfach im Trend!

Stromanbieterwechsel ein Kinderspiel

Alle Welt spricht zwar über den Stromanbieterwechsel, aber die meisten Deutschen haben ihren Stromversorger dennoch noch nie gewechselt. Dabei ist der Wechsel ganz einfach! Sogar per Telefon oder über das Internet können Verbrauchen den Stromanbieterwechsel vornehmen. Im WWW finden Interessierte auf der Seite stromanbietercheck.net eine genaue Liste, wie sie vorgehen müssen, um den richtigen Stromanbieter zu finden und dorthin zu wechseln.

Denken Sie dabei außer an den günstigen Kilowattstundenpreis auch an Ihren Neukundenbonus und an die Strompreisgarantie, die Ihr neuer Anbieter gibt. So gibt es auch Stromanbieter ohne Bonitätsprüfung, mit denen es also möglich ist, ohne Nachweis über Gehalt oder Lohn, einen Vertrag über die Lieferung von Strom abzuschließen.

Wechselbereitschaft ist sehr hoch

Die Wechselbereitschaft im allgemeinen ist stetig gestiegen und immer dann, wenn der jetzige Versorgen seine Kunden mit einem Rundschreiben darüber informiert, dass die Strompreise wieder steigen, sind noch weitaus mehr Menschen bereit, sich auf das „Abenteuer“ Stromanbieterwechsel einzulassen. Es besteht aber überhaupt keine Gefahr – wer nicht zufrieden ist, kann jederzeit wieder wechseln, egal ob zu einem dritten Anbieter oder ob er zu seinem alten Stromanbieter zurückkehrt.

Im Grunde genommen, kommt es beim Strom doch ausschließlich auf den Preis an und ob es sich um Atomstrom oder Strom aus alternativen Energiegewinnungsformen handelt. Machen Sie für sich doch einfach mal den Test und suchen im Internet nach dem günstigsten Stromanbieter für Ihre individuellen Bedürfnisse – mit Sicherheit finden Sie den Anbieter, bei dem Sie bares Geld sparen können. Sie selbst entscheiden dann, ob Sie wechseln wollen oder nicht.

Mit dem passenden Stromtarif richtig Geld sparen

Donnerstag, 19. Januar 2012

Jeder schimpft über die hohen Energiekosten. Da heißt es jetzt handeln anstatt abwarten und selbst aktiv sein, denn nur so können Sie Ihr Geld im Sparstrumpf behalten und müssen es nicht für zu teuren Strom ausgeben. Als erstes ist es wichtig, einen Stromanbieter Vergleich zu machen. So können Sie ganz einfach herausfinden, ob Sie im Moment zu viel Geld für Strom bezahlen. Gehen Sie einfach auf ein entsprechendes Online Portal, geben Ihre Daten ein und schon bekommen Sie angezeigt, wer der günstigste Stromanbieter ist.

Stromanbieterwechsel ausdrücklich empfohlen

Bester Stromtarif ganz einfach angeklickt und schon können Sie den neuen Anbieter kontaktieren und einen Vertrag mit ihm schließen. Das An-, Um- und Abmelden können Sie ganz einfach online erledigen. Alle Anbieter haben dazu geeignete Formulare. Wer diese Angelegenheit lieber nicht Online erledigen will, der kann seinen neuen Stromanbieter natürlich auch bequem über die Hotline erreichen und sich die nötigen Formulare schicken lassen. So können Sie ganz in Ruhe zuhause den Strom anmelden. Wenn Sie dann vom günstigen Stromtarif profitieren, können Sie zudem unter Einhaltung einiger kleiner Tipps, sogar noch zusätzlich Geld sparen.

Zusätzliche Energiespartipps helfen nochmals kräftig sparen

Schalten Sie in den Räumen, in denen Sie sich nicht aufhalten, das Licht aus, wechseln Sie die Glühbirnen gegen Energiesparlampen aus und stellen Sie die Heizung um zwei Grad herunter. Vielleicht denken Sie, das bringt doch keine echte Einsparung – aber Sie sollten diese Sparmaßnahmen einmal für einige Monate durchhalten und den Stromverbrauch vergleichen. Schon die kleinsten energiesparenden Maßnahmen bringen auf Dauer gesehen Erfolg und helfen natürlich auch mit, um bares Geld zu sparen. Empfehlen Sie auch Ihrer Verwandtschaft und Ihren Freunden einen Stromanbieterwechsel – mit dem besten Stromtarif sparen auch diese Haushalte eine Menge Geld. Das gesparte Geld können Sie beispielsweise in die Urlaubskasse geben oder sich etwas Schönes davon kaufen!

Kosten für Sonnenenergie

Mittwoch, 23. November 2011

Auch wenn in den letzten Jahren ein deutlicher Anstieg von Energie, die aus Sonnenenergie gewonnen wurde zu verzeichnen ist, so trübt das immer noch nicht über die traurige Tatsache hinweg, dass die Photovoltaik und Solarenergie noch immer eine sehr teure Angelegenheit ist. Sogar das Betreiben von Windkraftwerken ist noch um ein großes Stück günstiger, als dies bei Sonnenkraftwerken der Fall ist. Wer also Sonnenenergie produzieren will, der muss mit hohen Kosten rechnen. Auf der anderen Seite wird sie aber auch subventioniert. Dennoch ist dies meiner Meinung nach trotzdem nur eine Krücke und kein Idealzustand.

Weiterentwickeln und investieren

Letztendlich wird uns nichts anderes übrig bleiben, als sehr viel Geld in diese Technologie zu stecken. Auf der anderen Seite sind auch unzählige Milliarden Euro in die Atomkraft geflossen. Da ist es nur selbstverständlich, dass man bei der Sonnenenergie hinterher hinkt. Man wird sicherlich in den nächsten Jahren oder sogar Jahrzehnten noch sehr viel weiterentwickeln müssen, bis die Kosten auf ein akzeptables Minimum geschrumpft sind und man muss nicht unbedingt ein Optimist sein, um das zu erwarten. Schließlich verhält es sich immer so, dass bei einem steigenden Markt die Kosten für ein einzelnes Produkt sinken. Wenn einmal der Bedarf an Solaranlagen groß genug ist, sodass man die Produktionskosten senken kann, dann werden auf längere Sicht gesehen auch die Kosten sinken, um das Sonnenlicht in Energie umzuwandeln.

Alternative Energien aufnehmen

Für den Verbraucher heute ist vor allem eines wichtig, nämlich dass man sich über seine Energiegesellschaften informiert und kontrolliert, woher diese ihren Strom beziehen. Persönlich würde ich immer ein Unternehmen vorziehen, welches so gut wie möglich versucht alternative Energiequellen in ihr Programm einzubinden. Durch die Subventionierungen ist es schließlich auch nicht so, dass man plötzlich das Dreifache bezahlen muss, ganz und gar nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Beispielsweise bei Windenergie verhält es sich so, dass diese im allgemeinen Vergleich relativ günstig angeboten wird.

Man kann also nur für die Zukunft hoffen und in seinem eigenen Rahmen einen Anbieter wählen, der das gleiche Ziel vor Augen hat, nämlich den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen und weg von der Atomenergie und fossilen Brennstoffen.

Erneuerbare Energien liegen im Trend

Donnerstag, 10. November 2011

Die Zahl der Ökostromkunden wird laut einer Erhebung der Zeitung Energie & Management in diesem Jahr auf  über drei Millionen steigen. Zum Vergleich: 2010 bezogen 2,3 Millionen Privat- und Gewerbekunden in Deutschland Strom aus regenerativen Energiequellen.

Ursache für den Trend zur Erneuerbaren Energie ist vor allem der Gau im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Nach Berechnungen des Stromvergleichportals Verivox verdoppelte sich nach dem Unglück in einigen deutschen Großstädten die Bereitschaft, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln. Dabei sind die Verbraucher auch bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Umfragen ergaben, dass die Mehrheit der Deutschen für Ökostrom auch bezahlen würde.

Ökostrom ist der richtige Weg

Bis zur Vollversorgung mit Strom aus Wind, Wasser oder Sonne ist esaber noch ein weiter weg. Aktuell liegt der Anteil der regenerativen Energien an der Stromerzeugung bei rund 17 Prozent. Den Löwenanteil des regenerativen Stroms erzeugen Windkraftanlagen und Biomassekraftwerke. Erst 2020 – so eine Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energien e.V. -  wird jeder zweite Haushalt mit Erneuerbarer Energie versorgt werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss aber noch viel investiert werden. So veranschlagen Experten für den Ausbau der Stromnetze bis 2022 Kosten in Höhe von 22 Milliarden Euro. Die Gesamtkosten der Energiewende werden für diesen Zeitraum auf rund 250 Milliarden Euro taxiert.

Ende der Atomkraft in Sicht

Die Deutschen werden also noch eine ganze Weile damit leben müssen, dass der überwiegende Teil Ihres Stroms mit fossilen Energieträgern wie Steinkohle, Braunkohle oder Gas erzeugt werden. Immerhin ist das Ende der Atomkraft absehbar. Das letzte Kernkraftwerk wird in Deutschland nach jetzigem Stand 2022 vom Netz gehen. Mehr Informationen und Statistiken rund um Erneuerbare Energie liefert beispielsweise das Statistik-Portal Statista.com.

Die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen im Energiesektor

Dienstag, 18. Mai 2010

Bis jetzt konnten sich die Technologieunternehmen, die sich mit der Weiterentwicklung von Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien beschäftigen, darauf verlassen, dass sie von der Bundesregierung und auch von der Europäischen Union kräftige Förderungen bekommen konnten. Die dramatische Situation des Bundeshaushaltes führte in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise dazu, dass eine Fördersperre verhängt worden ist. Das sehen die Experten der Energiewirtschaft, aber auch die Klimaforscher mit großer Besorgnis. (weiterlesen …)

Neue Probleme der Energiewirtschaft

Dienstag, 11. Mai 2010

Dass die verstärkte Nutzung der erneuerbaren Energien unverzichtbar ist, das zeigen die Hochrechnungen der Klimatologen und auch diejenigen der Experten, die die weitere Entwicklung des Stromverbrauches in den nächsten Jahren zu beurteilen haben. Jetzt tun sich an dieser Stelle Probleme auf, an die offensichtlich bisher noch niemand gedacht hat. Mit dem weiteren Ausbau der Windparks an der Nordsee kommt man an die Kapazitätsgrenzen der Überlandleitungen in Norddeutschland. Diese sind nicht auf den Transport der sich ständig erhöhenden Menge an Strom ausgelegt und müssen dringend ergänzt und modernisiert werden. (weiterlesen …)

New Energy Husum mit Besucherrekord

Sonntag, 02. Mai 2010

Dass das Thema Energie jeden interessiert, bewies die 2010er New Energy Husum Messe, die gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Besucherzahlen um mehr als zehn Prozent zu verzeichnen hatte. Interessant ist auch, dass sie sich inzwischen auch einer internationalen Gruppe von Ausstellern erfreuen darf und die Besucher nicht nur aus Europa, sondern aus Ländern in aller Welt kamen. (weiterlesen …)

Strom sparen – aber wie?

Freitag, 30. April 2010

Immer noch sehr wirksame Möglichkeiten, seine Stromkosten senken zu können, sind und bleiben die Einsparungen, die man im Alltag erzielen kann. Das gilt sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich. Dabei beginnen die Einsparungen bereits bei der Einrichtung der Räume. So sollten Arbeitsplätze so angeordnet werden, dass man möglichst viel natürliches Licht bekommt. Das spart nicht nur Stromkosten, sondern sorgt auch für ein angenehmeres Arbeitsklima, weil natürliches Licht immer noch günstiger für die Augen ist als Kunstlicht. (weiterlesen …)

Energiepreise steigen nicht nur in Deutschland

Mittwoch, 28. April 2010

Wer sich über die steigenden Preise für Strom in Deutschland aufregt, der ist damit nicht allein. Auch unsere österreichischen Nachbarn müssen tiefer in die Tasche greifen. Aktuellen Pressemeldungen zufolge betrug die Kostensteigerung für die Stromversorgung der privaten Haushalte immerhin fast ein Prozent. Bei der Heizung wurde das Haushaltsbudget noch wesentlich mehr belastet.

Die Kosten für das zum Heizen benötigte Öl stiegen um mehr als fünfzehn Prozent an. Interessant dabei ist, dass in Deutschland die Gaspreise ebenfalls gestiegen sind. Wer als Österreicher mit Gas heizte, der durfte sich freuen, denn hier war im Vergleich zum Vorjahr ein Preisverfall von knappen neun Prozent zu verzeichnen. Das wirft natürlich die Frage auf, wohin die Einsparungen bei den Gaskosten bei den deutschen Versorgern geflossen sind, wenn an die Kunden doch angebliche Preissteigerungen durchgereicht worden sind.