Archiv für die Kategorie ‘Info’


Keine Angst vor dem Stromanbieter-Wechsel!

Mittwoch, 22. Februar 2012

Heutzutage stehen Teuerungen an der Tagesordnung. Nicht nur Treibstoff, Lebensmittel, Mieten und Telefontarife werden teurer. Viele Menschen ärgern sich auch über die regelmäßigen Erhöhungen der Strompreise. Dies ist verständlich, wenn wir bedenken, dass die Rechnungen immer höher ausfallen, obwohl der Stromverbrauch gleich bleibt. Leider trauen sich viele Kunden den Anbieter-Wechsel nicht zu, dabei ist ein Wechsel ganz einfach und lässt sich auch von zu Hause aus erledigen.

Stromtarife vergleichen

Wer der Meinung ist, dass er zu viel für Strom bezahlt, sollte schnellstmöglich zu stromwechseln.de gehen und sich dort die nötigen Informationen holen. Was viele nicht wissen: Mittlerweile können wir uns selbst für einen bestimmten Stromanbieter entscheiden. Dies wurde durch die Liberalisierung des Strommarktes möglich gemacht. Neben den vier Hauptstromversorgern gibt es in Deutschland nun auch zahlreiche kleinere Anbieter, die miteinander in Konkurrenz stehen. Durch die Konkurrenz kommt es teilweise zu günstigen Tarifen, da jeder Stromanbieter so viele Kunden wie möglich gewinnen möchte. Da wir uns im Stromtarif-Dschungel jedoch sehr leicht verlaufen können, gibt es auf stromwechseln.de einen praktischen Vergleichsrechner, mit dem Sie innerhalb von Sekunden erfahren, wer den günstigsten Stromtarif anbietet. Sie geben einfach Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch ein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie viel Strom Sie jährlich verbrauchen, dann schauen Sie am besten auf der letzten Jahresabrechnung nach.

Nachdem Sie diese beiden Daten eingegeben haben, können Sie die Eingabe noch verfeinern, indem Sie Laufzeit und Zahlungsweise eingeben. Außerdem können Sie bestimmen, ob der Rechner kWh-Pakete mit Mehr- oder Minderverbrauchsaufschlag, Tarife mit Kaution, Tarife mit Preisgarantie oder nur Ökostrom-Tarife anzeigen soll oder nach einem Neukundenbonus suchen soll. Danach können Sie sich den Tarif, der am besten zu Ihnen passt, aussuchen. Sehr praktisch ist, dass neben dem Anbieter auch sofort Informationen zum jeweiligen Angebot ersichtlich sind. Sie sehen, ob es eine Preisfixierung, einen Mehr- oder Minderverbrauchsaufschlag, einen Neukundenbonus oder die Möglichkeit auf Abschlagszahlung gibt. Natürlich sehen Sie auch die Vertragslaufzeit und können so entscheiden, ob der Tarif zu Ihnen passt oder nicht.

Stromanbieter von zu Hause aus wechseln:

Die Website stromwechseln.de bietet einen ganz besonderen Service: Wenn Sie sich für einen Tarif entschieden haben, dann teilen Sie dies mit und der neue Stromanbieter wickelt sämtliche erforderliche Schritte mit dem alten Stromanbieter ab. Sie müssen also nicht selbst kündigen (und nach einem Kündigungsgrund suchen) und haben auch keinerlei Probleme mit dem alten Stromversorger. Ein Anbieterwechsel dauert inklusive Umstellung auf den neuen Versorger etwa sechs bis zwölf Wochen.

Mit dem Gastarifrechner günstigen Gasanbieter finden

Montag, 20. Februar 2012

Der Gastarifrechner ist für all diejenigen geeignet, die sich über ihre letzte Gasabrechnung geärgert haben, weil sie wieder einmal viel zu hoch war. Wie schon des Öfteren haben die Gaspreise wieder einmal ein Rekordhoch erreicht und pünktlich zum Jahresende kündigen die Anbieter weitere Erhöhungen an. Wer auf diesen Energieträger angewiesen ist, kommt nicht um einen Vergleich herum, wenn er seine Haushaltskasse schonen möchte.

Der Hintergrund des Gastarifrechners

Entwickelt wurde der Gastarifrechner, damit die Verbraucher einen schnellen Überblick über die verschiedenen Tarife erhalten. Denn bei der Vielzahl der Tarife, sei es nun beim Gas, Strom oder Heizöl, sehen sich die Kunden ansonsten einem einzigen Tarif-Dschungel gegenüber. Auch der Preisvergleich Heizöl wird heute von immer mehr Verbrauchern genutzt, um somit Einsparungen erzielen zu können.

Der Vergleich der einzelnen Anbieter und deren Tarife lassen sich heute, dank dem Internet schnell und unkompliziert durchführen. Auf zahlreichen Webseiten stehen die Tarifrechner kostenlos zur Verfügung, die auch immer häufiger Anwendung finden.

Tarifrechner bietet guten Überblick

Mit einem Gastarifrechner können Verbraucher einen ersten Überblick über die verfügbaren Tarife erhalten. Die Bedienung des Tarifrechners ist kinderleicht, da nur wenige Eingaben vonnöten sind. Es müssen hierfür lediglich die eigene Postleitzahl und der jährliche Verbrauch eingegeben werden und innerhalb von Sekunden ist das Ergebnis zu sehen, welches für die eigene Region zutrifft.

Natürlich kann die Suche auch noch verfeinert werden, dafür stehen im Tarifrechner verschiedene Optionen zur Verfügung. So können zum Beispiel nur Anbieter ausgewählt werden, die eine monatliche Zahlungsweise akzeptieren und keine Vorauszahlung für einen festgesetzten Lieferzeitraum verlangen. Ebenfalls können Anbieter ausgewählt werden, die eine Preisgarantie anbieten. Hier darf der Vertrag auch über einen längeren Zeitraum laufen, ansonsten empfiehlt es sich, kurze Vertragslaufzeiten zu wählen, die nicht mehr als sechs Monate betragen sollten.

DSL Anbieter die keine Schufaprüfung machen

Dienstag, 24. Januar 2012

Fast jeder Deutsche hat einen Internetanschluss. Dieser ist aus den Haushalten nicht ein Mal mehr weg zudenken. Doch einige Bürger und Bürgerinnen mussten mit vielen Umwegen an das Ziel “Internetanschluss” gelangen, weil ihre Schufabfrage leider negative Aspekte hervorhob. Doch was man bei den Schufa-freien Verträgen beachten sollte, kann über Freude oder Leid entscheiden. Ein DSL Vergleich ist grundlegend auf jeden Fall die oberste Priorität!

Kein Haushalt ohne Internetzugang

Ein DSL Vergleich ist zwingend erforderlich. Dabei spielt es eine große Rolle, ob ein Schufa-Abgleich stattfindet oder nicht. Die meisten Anbieter fragen die Schufa, nach der sogenannten Kreditwürdigkeit des jeweiligen Interessenten. Doch es gibt mittlerweile einige Unternehmen, die auf das Problem der hohen Verschuldung in Deutschland aufmerksam geworden sind und daraus einen Nutzen ziehen möchten.

Diese Unternehmen haben sich zum Ziel genommen, dass ein Internetanschluss für jedermann vorhanden sein sollte. Doch bei einer Verschuldungsrate von über 55% in Deutschland ist dies nicht besonders einfach und birgt für die Unternehmen natürlich auch ein Risiko.

Schufa Auskunft einholen

DSL Vergleiche der jeweiligen Anbieter von DSL ohne Schufa Auskunft sind besonders wichtig, weil der DSL Tarif eine große Rolle für Sie spielen wird. Je günstiger der Tarif, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Anschlusses. Die Unternehmen versuchen Kundengewinnung zu praktizieren und sind somit auf Sie angewiesen. Teilweise klappt dies eigentlich zu 90% der Fälle. Doch es gibt absolut auch hoffnungslose Fälle, wo nur eine Art Kaution ihnen den Internetanschluss beschafft.

Jedoch sind die Messlatten nicht mehr allzu hoch bei einem Internetanschluss gestrickt. Solange Sie keine Telefonschulden oder andere Internetanbieterschulden haben, können Sie zu fast 90% davon ausgehen, dass die namenhaften Anbieter Sie auch in ihren Kreis der Kunden aufnehmen werden.

Somit ist klar zu sagen, dass ein DSL ohne Schufa Auskunft grundsätzlich möglich ist. Jedoch sollte man vorher ein DSL Vergleich vornehmen, um direkt den richtigen Ansprechpartner zu finden. Solange sie keine Telefon oder Internet-Schulden besitzen, sollte ihrem Anschluss nichts mehr im Wege stehen und der DSL Vergleich kann beginnen.

Mit dem passenden Stromtarif richtig Geld sparen

Donnerstag, 19. Januar 2012

Jeder schimpft über die hohen Energiekosten. Da heißt es jetzt handeln anstatt abwarten und selbst aktiv sein, denn nur so können Sie Ihr Geld im Sparstrumpf behalten und müssen es nicht für zu teuren Strom ausgeben. Als erstes ist es wichtig, einen Stromanbieter Vergleich zu machen. So können Sie ganz einfach herausfinden, ob Sie im Moment zu viel Geld für Strom bezahlen. Gehen Sie einfach auf ein entsprechendes Online Portal, geben Ihre Daten ein und schon bekommen Sie angezeigt, wer der günstigste Stromanbieter ist.

Stromanbieterwechsel ausdrücklich empfohlen

Bester Stromtarif ganz einfach angeklickt und schon können Sie den neuen Anbieter kontaktieren und einen Vertrag mit ihm schließen. Das An-, Um- und Abmelden können Sie ganz einfach online erledigen. Alle Anbieter haben dazu geeignete Formulare. Wer diese Angelegenheit lieber nicht Online erledigen will, der kann seinen neuen Stromanbieter natürlich auch bequem über die Hotline erreichen und sich die nötigen Formulare schicken lassen. So können Sie ganz in Ruhe zuhause den Strom anmelden. Wenn Sie dann vom günstigen Stromtarif profitieren, können Sie zudem unter Einhaltung einiger kleiner Tipps, sogar noch zusätzlich Geld sparen.

Zusätzliche Energiespartipps helfen nochmals kräftig sparen

Schalten Sie in den Räumen, in denen Sie sich nicht aufhalten, das Licht aus, wechseln Sie die Glühbirnen gegen Energiesparlampen aus und stellen Sie die Heizung um zwei Grad herunter. Vielleicht denken Sie, das bringt doch keine echte Einsparung – aber Sie sollten diese Sparmaßnahmen einmal für einige Monate durchhalten und den Stromverbrauch vergleichen. Schon die kleinsten energiesparenden Maßnahmen bringen auf Dauer gesehen Erfolg und helfen natürlich auch mit, um bares Geld zu sparen. Empfehlen Sie auch Ihrer Verwandtschaft und Ihren Freunden einen Stromanbieterwechsel – mit dem besten Stromtarif sparen auch diese Haushalte eine Menge Geld. Das gesparte Geld können Sie beispielsweise in die Urlaubskasse geben oder sich etwas Schönes davon kaufen!

Recht zu haben heißt nicht immer, Recht zu bekommen

Donnerstag, 12. Januar 2012

Leider gibt es im Alltag immer wieder Situationen, die sich zu einem handfesten Rechtsstreit ausweiten können. Damit man hier nicht auf sich allein gestellt bleibt und seine Rechte mit Hilfe eines guten Anwalts durchsetzen kann, braucht man eine gute Rechtsschutzversicherung, die am Ende die Kosten übernimmt.

Rechtschutzversicherung ist wichtig

Auch hier gibt es, wie überall, viele verschiedene Anbieter und Tarife, unter denen man eine passende Versicherung auswählen kann. Da die Auswahl wirklich groß ist, aber auch die Angebote sehr verschieden, gibt es hier die Versicherungen im Überblick. Die Zeitschrift „Finanztest“ hat nun ganz aktuell in ihrem Januar-Heft 2012 einen Vergleich der einzelnen Rechtsschutzversicherungen vorgenommen. Sicherlich ein interessantes Ergebnis, welches man zu Rate ziehen sollte, wenn man gerade auf der Suche nach einer passenden Versicherung ist. Ganz wichtig ist es, hier vor Vertragsabschluss auch abzuklären, dass möglichst alle einen Schaden nach sich ziehenden Situationen auch versichert sind.

Die richtige Versicherung hilft im Schadensfall

Dann tritt eine solche Versicherung sowohl für Anwalts-, als auch für Gerichtskosten ein. Die Tester sind aber zu dem Ergebnis gekommen, dass auch hier Qualität durchaus seinen Preis hat. Insgesamt wurden 54 Tarife getestet und 25 davon mit „gut“ bewertet. Die Zeitschrift gibt auch Tipps, wie man die Kosten für eine solche Versicherung etwas senken kann – beispielsweise durch einen Selbstbehalt, der auch ausdrücklich empfohlen wird. Zudem lassen sich die wichtigsten Bereiche, nämlich Verkehrsrechtsschutz und Mietrechtsschutz, auch separat abschließen, was auch wieder einiges an Geld sparen hilft. Wer eine solche Versicherung besitzen möchte, kann sich Ratschläge und Tipps im Internet besorgen.

Rekordtief der Zinsen für die Baufinanzierung: Auf Zinsfestschreibung achten

Freitag, 02. Dezember 2011

Die aktuell noch immer sehr niedrigen Zinsen für die Baufinanzierung machen den Traum vom Eigenheim deutlich leichter erfüllbar als noch vor der Finanzkrise. Um möglichst lange von dem Rekordtief der Zinsen für die Baufinanzierung zu profitieren, sollte auf jeden Fall vor der Entscheidung, Immobilien oder ein Haus zu kaufen, auf eine möglichst lange Zinsfestschreibung geachtet werden. Gleichzeitig sollte auch über den Standort der Immobilien nachgedacht werden, Wohnungen in Karlsruhe ermöglichen beispielsweise eine deutlich höhere Wertsteigerung im Vergleich zu einem Haus oder einer Wohnung in einer ländlichen und abgelegenen Region, in der kein optimaler Ausbau der Infrastruktur gegeben ist.

Neben den Zinsen auch auf die weiteren Konditionen der Baufinanzierung achten

Um möglichst günstig bauen zu können, oder möglichst wenig Kreditnebenkosten bei der Immobilienfinanzierung zum Immobilien oder Haus Kaufen tragen zu müssen, sollte ein Vergleich durchgeführt werden. Wichtig ist dabei, nicht allein auf die Zinsen der Immobilienfinanzierung zu achten sondern auch auf die weiteren Konditionen der Baufinanzierung. Eine Zinsfestschreibung sollte bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau für möglichst lange Zeit gewählt werden, denn so niedrig wie momentan werden die Zinsen für die Baufinanzierung nicht ewig bleiben. Des Weiteren sollte daran gedacht werden, eventuelle Sondertilgungen zu vereinbaren, falls Lebensversicherungen oder Sparverträge während der Finanzierungslaufzeit zur Auszahlung kommen.

Kreditnebenkosten, Raten und Laufzeit

Die Wahl der optimalen Laufzeit sollte bei der Immobilienfinanzierung im Vergleich ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Um die Kreditnebenkosten möglichst niedrig zu halten, ist eine kurze Laufzeit der Baufinanzierung sinnvoll, denn aufgrund der hohen Finanzierungssumme einer Immobilienfinanzierung sind diese auch bei niedrigen Zinsen beachtlich. Andererseits werden die Raten durch die kürzere Laufzeit entsprechend höher und übersteigen möglicherweise das verfügbare Budget. Bei längerer Laufzeit fallen die Zinsen und Nebenkosten für einen längeren Zeitraum an und damit steigen die Kreditnebenkosten der Baufinanzierung, gleichzeitig werden die Raten zur Rückzahlung der Immobilienfinanzierung niedriger.

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen und Immobilien, ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, sollte zum einen die Zinsen und weiteren Konditionen der Baufinanzierung vergleichen und zum anderen auf eine möglichst lange Zinsfestschreibung sowie eine zahlbare Höhe der Raten achten, um eine Verzögerung der Rückzahlungsraten auf jeden Fall auszuschließen.

Strompreisvergleich kinderleicht zum selber Machen

Donnerstag, 24. November 2011

Dass auch im Jahr 2012 die Strompreise bei vielen Anbietern angezogen werden, ist keine bloße Prophezeihung. Experten rechnen bereits jetzt fest damit und stellen sich lediglich zwei Fragen. Nämlich welche Stromanbieter zuerst ihre Preise erhöhen und ob dies schon am Anfang oder erst im Verlauf des Jahres der Fall sein wird. Gerade dann wird es sich wieder für viele Haushalte lohnen, erneut einen Stromvergleich anzustellen. Denn durch einen Anbieterwechsel lässt sich je nach individuellen Bedürfnissen beim Verbrauch einiges an Geld einsparen.

Lieber Stromvergleich als Loch in der Brieftasche

Niemand gibt sein Erspartes gerne für unnötige Kosten aus. Gerade bei Vielverbrauchern fällt bereits jeder Cent ins Gewicht, der statt in die Tasche der großen Stromkonzerne in der eigenen Geldbörse bleiben kann. Aber auch für Kunden mit geringerem Verbrauch kann sich nach der Strompreiserhöhung zeigen, dass Konkurrenzanbieter die besseren Konditionen liefern. Am einfachsten lässt sich ein Stromvergleich durch Plattformen im Internet durchführen. Bei http://www.guenstiger-strom.net/ handelt es sich um einen vertrauensvollen Anbieter, der mit wenigen Eingaben und Klicks die günstigsten Stromlieferant herausfindet. Dabei sind die Tarife immer aktuell und auf dem neuesten Stand.

Stromvergleich schnell, Individuell und leicht durchführbar

Ganz unkompliziert und mit geringem Zeitaufwand lässt sich dank www.guenstiger-strom.net auch die nächste Strompreiserhöhung überstehen. Alles was Sie für einen Vergleich brauchen, ist Ihre Postleitzahl und den bisherigen durchschnittlichen Jahresverbrauch. Nachdem für Sie der passende neue Anbieter gefunden wurde, können Sie außerdem gleich bequem per Online- Formular den Wechsel Ihres Dienstleisters durchführen. Zusätzlich finden sich auf www.guenstiger-strom.net weitere wichtige Informationen rund um den Strom.

Kosten für Sonnenenergie

Mittwoch, 23. November 2011

Auch wenn in den letzten Jahren ein deutlicher Anstieg von Energie, die aus Sonnenenergie gewonnen wurde zu verzeichnen ist, so trübt das immer noch nicht über die traurige Tatsache hinweg, dass die Photovoltaik und Solarenergie noch immer eine sehr teure Angelegenheit ist. Sogar das Betreiben von Windkraftwerken ist noch um ein großes Stück günstiger, als dies bei Sonnenkraftwerken der Fall ist. Wer also Sonnenenergie produzieren will, der muss mit hohen Kosten rechnen. Auf der anderen Seite wird sie aber auch subventioniert. Dennoch ist dies meiner Meinung nach trotzdem nur eine Krücke und kein Idealzustand.

Weiterentwickeln und investieren

Letztendlich wird uns nichts anderes übrig bleiben, als sehr viel Geld in diese Technologie zu stecken. Auf der anderen Seite sind auch unzählige Milliarden Euro in die Atomkraft geflossen. Da ist es nur selbstverständlich, dass man bei der Sonnenenergie hinterher hinkt. Man wird sicherlich in den nächsten Jahren oder sogar Jahrzehnten noch sehr viel weiterentwickeln müssen, bis die Kosten auf ein akzeptables Minimum geschrumpft sind und man muss nicht unbedingt ein Optimist sein, um das zu erwarten. Schließlich verhält es sich immer so, dass bei einem steigenden Markt die Kosten für ein einzelnes Produkt sinken. Wenn einmal der Bedarf an Solaranlagen groß genug ist, sodass man die Produktionskosten senken kann, dann werden auf längere Sicht gesehen auch die Kosten sinken, um das Sonnenlicht in Energie umzuwandeln.

Alternative Energien aufnehmen

Für den Verbraucher heute ist vor allem eines wichtig, nämlich dass man sich über seine Energiegesellschaften informiert und kontrolliert, woher diese ihren Strom beziehen. Persönlich würde ich immer ein Unternehmen vorziehen, welches so gut wie möglich versucht alternative Energiequellen in ihr Programm einzubinden. Durch die Subventionierungen ist es schließlich auch nicht so, dass man plötzlich das Dreifache bezahlen muss, ganz und gar nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Beispielsweise bei Windenergie verhält es sich so, dass diese im allgemeinen Vergleich relativ günstig angeboten wird.

Man kann also nur für die Zukunft hoffen und in seinem eigenen Rahmen einen Anbieter wählen, der das gleiche Ziel vor Augen hat, nämlich den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen und weg von der Atomenergie und fossilen Brennstoffen.

Erneuerbare Energien liegen im Trend

Donnerstag, 10. November 2011

Die Zahl der Ökostromkunden wird laut einer Erhebung der Zeitung Energie & Management in diesem Jahr auf  über drei Millionen steigen. Zum Vergleich: 2010 bezogen 2,3 Millionen Privat- und Gewerbekunden in Deutschland Strom aus regenerativen Energiequellen.

Ursache für den Trend zur Erneuerbaren Energie ist vor allem der Gau im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Nach Berechnungen des Stromvergleichportals Verivox verdoppelte sich nach dem Unglück in einigen deutschen Großstädten die Bereitschaft, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln. Dabei sind die Verbraucher auch bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Umfragen ergaben, dass die Mehrheit der Deutschen für Ökostrom auch bezahlen würde.

Ökostrom ist der richtige Weg

Bis zur Vollversorgung mit Strom aus Wind, Wasser oder Sonne ist esaber noch ein weiter weg. Aktuell liegt der Anteil der regenerativen Energien an der Stromerzeugung bei rund 17 Prozent. Den Löwenanteil des regenerativen Stroms erzeugen Windkraftanlagen und Biomassekraftwerke. Erst 2020 – so eine Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energien e.V. -  wird jeder zweite Haushalt mit Erneuerbarer Energie versorgt werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss aber noch viel investiert werden. So veranschlagen Experten für den Ausbau der Stromnetze bis 2022 Kosten in Höhe von 22 Milliarden Euro. Die Gesamtkosten der Energiewende werden für diesen Zeitraum auf rund 250 Milliarden Euro taxiert.

Ende der Atomkraft in Sicht

Die Deutschen werden also noch eine ganze Weile damit leben müssen, dass der überwiegende Teil Ihres Stroms mit fossilen Energieträgern wie Steinkohle, Braunkohle oder Gas erzeugt werden. Immerhin ist das Ende der Atomkraft absehbar. Das letzte Kernkraftwerk wird in Deutschland nach jetzigem Stand 2022 vom Netz gehen. Mehr Informationen und Statistiken rund um Erneuerbare Energie liefert beispielsweise das Statistik-Portal Statista.com.